08-01 Veränderung

Perlenkette 08/01 - Veränderung 

Hallo, verehrte Sprüche - Liebhaber!

Hier gibt es jede Woche gute alte/neue  Weisheiten.
Zehn Minuten Besinnlichkeit für mehr Qualität und Freude im Leben.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Es gibt Worte, die sagen mehr als tausend Bilder.”
(JC)

Ich bin Jürgen Curdt und wünsche Dir viel Freude mit dieser Ausgabe.

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Sprüche, Zitate, Aphorismen zum Thema “Veränderung - Wechsel”

Der erste Schritt ins neue Jahr ist gemacht, der Jahreswechsel bereits vollzogen. Ich wünsche allen Spruchperlen-Freunden ein frohes “Neues Jahr”, und hoffe, ihr hattet alle einen guten Start in 2008. Wie oft, zum Jahresanfang, nehmen sich die meisten etwas vor, was sie gerne ändern oder im neuen Jahr erreichen wollen. Von daher wäre das Thema: Start und gute Vorsätze auch naheliegend gewesen. Aber diese Themen hatten wir ja schon zu Beginn meiner HP, Ausgabe 07-01 und 07-02. Veränderung und Jahreswechsel passen auch gut zusammen. Wer erst später auf meine Site gestoßen ist, kann da ja noch einmal reinschauen und sich motivieren lassen. Das ist das Schöne an diesen Spruchperlen, sie sind zeitlos , immer aktuell, im Gegensatz zu den Informationen aus den Zeitungen. Wen interessiert schon die Nachricht von gestern.
Das ist einer der vielen Gründe, warum ich diese klugen Weisheiten so liebe. Nun aber genug der langen Rede, los gehts.

Themenspruch:

Das Leben ist Veränderung,
und ohne Erneuerung ist es unbegreiflich.
(Nikolai Berdjajew)

Hier die Auslese:

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Windmühlen,
die anderen Mauern.
(aus China)

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Wir würden uns selbst langweilen,
wenn wir uns nicht beständig ein wenig wandelten.
(V. A. Koskenniemi)

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Veränderung ist das Gesetz des Lebens.
Diejenigen, die nur auf die Vergangenheit oder die Gegenwart blicken,
werden die Zukunft verpassen.
(John F. Kennedy)

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Sei du selbst die Veränderung,
die du dir wünscht für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

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Bevor sich eine Wandlung in der Welt vollziehen kann,
muss sie erst in der menschlichen Seele vollzogen werden.
(Leo Tolstoi)

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Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung
und gefährden dadurch ihre Zufriedenheit.
(unbekannt)

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Die Natur des Geistes ist so geartet, dass uns der Wechsel meist mehr Erholung schafft als die Ruhe.
(Ernst Freiherr von Feuchtersleben)

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Es ist merkwürdig, welche Veränderungen in einem Menschen vorgehen, wenn er auf einem Ministersessel sitzt.
(Konrad Adenauer)

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Die Bibel:

Übrigens sage ich dies, Brüder:
Die verbleibende Zeit ist verkürzt. Fortan seien die, die Ehefrauen haben, so, als ob sie keine hätten, und auch die Weinenden seien wie solche, die nicht weinen, und die sich Freuenden wie solche, die sich nicht freuen, und die Kaufenden wie solche, die nicht besitzen, und die, die von der Welt Gebrauch machen, wie solche, die nicht vollen Gebrauch von ihr machen; denn die Szene dieser Welt wechselt.
(1. Korinther 7:29-31)

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Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
(unbekannt)

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Um klar zu sehen,
genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.
(Antoine de Saint-Exupéry)

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Ausklang:

Eine Frage der Blickrichtung

Sherlock Holmes und Doktor Watson gingen zusammen zum Campen. Sie verbrachten einen wundervollen Tag in der freien Natur und wanderten durch die hügelreiche Landschaft.
Als es dämmerte errichteten sie ihr Zelt. Nachdem sie ein köstliches Mahl zubereitet und aufgegessen hatten, fielen sie beide müde in den Schlaf.
Sehr früh in der Nacht wachte Holmes auf, grunzte etwas und weckte seinen Assistenten mit einem leichten Stoß in die Rippen.
“Watson” sagte er. “Öffne schnell die Augen und schau hinauf zum Himmel. Was siehst du?”
Watson erwachte schlaftrunken.
“Ich sehe Sterne, Holmes.” antwortete er. “Unendlich viele Sterne.”
“Und was sagt dir das, Watson?” fragte Holmes.
Watson dachte für einen Augenblick nach.
“Tja Holmes, das sagt mir, dass dort draußen ungezählte Sterne und Galaxien sind und wahrscheinlich Milliarden von Planeten. Ich nehme deshalb an, dass doch eine ganze Menge gegen die Theorie spricht, dass wir allein im Universum sind. Ich schau hinauf in den Himmel und fühle mich demütig angesichts dieser unendlichen Weiten. Und was sagt es dir?”
“Watson, du bist ein Narr!” rief da Holmes.
“Mir sagt es, dass jemand unser Zelt gestohlen hat!”
(unbekannt)

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Vielen Dank! Das war es für diese Woche.

Was ich mir für das neue Jahr vorgenommen habe, hatte ich Euch schon in der letzten Ausgabe mitgeteilt. Einige haben mich darauf aufmerksam gemacht, mein Design mal ein wenig aufzufrischen. Das wird auch etwas sein, was ich demnächst verändern werde.

Achte gut auf Dich, hege, pflege und nähre das Wesen, dass Dir aus dem Spiegel entgegenschaut.

Bis nächsten Mittwoch - Dein Jürgen Curdt

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Anmerkung: Für Autorenangaben und Rechte übernehme ich keinerlei Haftung. Falls irgendwelche Copyrights verletzt werden sollten, bitte ich den Autor, sich mit mir in Verbindung zu setzen.

Beteiligung:

“Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei neue Gedanken. ” (Platon)

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